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11.02.2014

20 JAHRE MITBESTIMMUNG FÜR DIE ANWENDER

Vielfach ist die Einflussnahme von Anwendern auf die Softwareentwicklung nur stark eingeschränkt möglich. Anders bei Wilken Neutrasoft: Hier ist die Anwendervertretung in den 20 Jahren ihres Bestehens zu einem unverzichtbaren Sparringspartner für die Softwareentwicklung geworden. „Standardsoftware ist sicherlich kein Maßanzug. Aber im Rahmen eines intensiven Dialogs mit Wilken Neutrasoft konnten wir immer sicherstellen, dass das Branchenpaket NTS.suite die Geschäftsprozesse möglichst vieler Unternehmen optimal abbildet“, beschreibt Ottmar Rausch, Prokurist der Gasversorgung Main Kinzig GmbH und Bundesobmann der Anwendervertretung, die Zielrichtung. Dabei hat sich die Organisation auch zu einem wichtigen Instrument für die Qualitätssicherung entwickelt. „In den verschiedenen Gremien der Anwendervertretung wird schon sehr früh über neue Anforderungen sowie die für deren Umsetzung nötigen Module und Projekte ausführlich beraten und diskutiert. Das hat dazu beigetragen, dass neue Programme und Module nicht am Bedarf unserer Kunden vorbei entwickelt werden“, stellt Peter Schulte-Rentrop, Geschäftsführer von Wilken Neutrasoft fest. Für Ottmar Rausch hat die Anwendervertretung deswegen durchaus Vorbildcharakter. „In der letzten Zeit konnte ich feststellen, dass sich auch andere Software-Hersteller zunehmend für die Wünsche ihrer Anwender interessieren. Unsere Anwendervertretung könnte für diese Unternehmen sicher auch als Modell dienen“, so Rausch.


Hervorgegangen ist die Anwendervertretung aus einer Vorgängerorganisation des Anfang der 90er Jahre übernommenen Softwareanbieters Rudolf. Grundsätzlich sind alle Anwender von Wilken Neutrasoft dazu aufgerufen, in den Arbeitskreisen der Anwendervertretung mitzuarbeiten. Diese werden von gewählten Obleuten aus der Anwenderschaft geführt, die in der Regel zweimal jährlich tagen. Die Arbeitskreise entsenden Vertreter in die derzeit fünf Fachbeiräte. Hier werden fachspezifische Themen etwa zur Abrechnung oder zum Vertrieb diskutiert und konkrete Vorschläge für die Entwicklungsabteilung des Softwarehauses erarbeitet. Regelmäßig nehmen auch die fachlichen Ansprechpartner sowie Führungskräfte von Wilken Neutrasoft an den Sitzungen teil.

Sowohl aus Sicht des Herstellers als auch aus Sicht des Kunden ist die Mitarbeit in der Anwendervertretung lohnenswert. „Schon der Erfahrungsaustausch führt vielfach dazu, dass sich offene Fragen durch Lösungen, die in einem anderen Unternehmen bereits umgesetzt wurden, quasi von selbst erledigen. Zudem haben alle, die sich an dieser Arbeit beteiligen, einen Wissensvorsprung, den sie für die Planungen im eigenen Unternehmen nutzen können“, beschreibt Ottmar Rausch die gemachten Erfahrungen. „Für uns als Hersteller ist es entscheidend, dass wir durch diese intensive Zusammenarbeit sowohl die Qualität der Lösung als auch die Kundenzufriedenheit nachhaltig steigern können“, so Peter Heinz, der als Geschäftsführer von Wilken Neutrasoft für die Entwicklung zuständig ist.

Kontaktdaten:
Wilken Neutrasoft GmbH - Peter Schulte-Rentrop
Hansaring 106 – D-48268 Greven
Tel.: +49 2571 505-0 – Fax: +49 2571 505-115
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
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Über die Wilken Unternehmensgruppe
Seit 1977 entwickelt Wilken eigene ERP-Standard-Softwarelösungen. Mit mehr als 500 Mitarbeitern an fünf Standorten in Deutschland und der Schweiz hat sich die Unternehmensgruppe als unabhängiger Hersteller, Anbieter und Integrator von Anwendungen für das Finanz- und Rechnungswesen, die Materialwirtschaft sowie die Unternehmenssteuerung etabliert. Zusätzlich werden Wilken Branchenlösungen in der Energie-, Finanz- & Versicherungs-, Sozial- und Tourismuswirtschaft eingesetzt. Zur Unternehmensgruppe gehören neben der Wilken GmbH (Ulm) die Wilken AG (Freidorf, Schweiz), die Wilken Neutrasoft GmbH (Greven), die Wilken Entire GmbH (Ulm), die Wilken Rechenzentrum GmbH (Ulm), die Wilken Ciwi GmbH (Ulm), die Wilken Informationsmanagement GmbH (München) sowie die Wilken Prozessmanagement GmbH (Ulm, Greven, Sierksdorf). Die Unternehmensgruppe erzielte 2013 einen Umsatz von 56 Millionen Euro.